Mit Kunstblut und Plastikpanzern gegen Rüstungsforschung

Im Rahmen der Aktionswoche gab es am Dienstag eine Aktion mit Kunstblut, Plastikpanzern und „Waffenkisten“ auf dem Campus der Uni Kassel. Der AK Zivilklausel hat damit auf seine Forderung nach einer militärfreien Forschung und Lehre an der Universität Kassel aufmerksam gemacht. Rüstungskonzerne und Militär haben an der Uni nichts verloren!

Nähere Infos zum AK und zur Forderung nach einer Zivilklausel für die Uni Kassel gibt’s auf der Website der Gruppe: http://zivilklauselkassel.blogsport.de


1 Antwort auf „Mit Kunstblut und Plastikpanzern gegen Rüstungsforschung“


  1. 1 Matze Schmidt 20. Juni 2012 um 15:30 Uhr

    Heute:
    N24
    Deutsche Panzertechnik: Der Leopard
    20.06.12, 17.05, (55 min.)
    „Beschreibung:
    Hinter dem Begriff „Der Leopard“ verbirgt sich eine Erfolgsgesichte der deutschen Nachkriegsrüstung: Hierbei handelt es sich um den ersten Kampfpanzer, der in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt und produziert wurde und demnach zum Wiedereinstieg des Kriegsverlierers in den industriellen Panzerbau führte. Fortan kam er in insgesamt 12 Staaten auf vier Kontinenten zum Einsatz und ist durch beständige Kampfwertsteigerungen und etlichen Nachrüstungen auch heute noch in den Armeen vieler Staaten im Einsatz. Mittlerweile wird übrigens das Nachfolgemodell „Leopard 2“ erfolgreich gebaut…“

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